Shopware-Migration & Relaunchsicher & ranking-erhaltend
Ob Sie von Shopware 5 (End-of-Life) umsteigen oder von einem anderen Shopsystem wie WooCommerce, Magento oder Shopify zu Shopware 6 wechseln: Wir migrieren Ihren Shop mit vorgeschalteter Testumgebung, sorgfältiger Datenübernahme und konsequenter SEO-Sicherung durch 301-Redirects – damit Ihre Rankings erhalten bleiben. Persönlich betreut aus Söhlde bei Hildesheim.
Von diesen Systemen migrieren wir zu Shopware
Ob Versions-Upgrade oder Replatforming von einem anderen Shopsystem – wir bringen Ihren Shop strukturiert nach Shopware 6.
Shopware 5 → Shopware 6
Das Versions-Upgrade: vertraute Plattform, moderne Symfony-Basis und weiterhin Sicherheits-Updates. Weiter zur Shopware-Agentur.
- Support-Ende bereits erreicht
- Datenmodell grundlegend erneuert
- Migrations-Tool als Ausgangspunkt
WooCommerce → Shopware
Vom Shop-Plugin zum dedizierten Shopsystem – mit mehr E-Commerce-Tiefe und Performance. Mehr zu WooCommerce.
- Export über REST-API oder CSV
- Shop und Blog sauber getrennt
- Produktattribute strukturiert übernommen
Magento → Shopware
Zu einer schlankeren, gut wartbaren Plattform mit deutschem Support und Hosting. Mehr zu Magento.
- Große Kataloge strukturiert migriert
- Kundengruppen und Preise übernommen
- Wartungsaufwand in der Regel geringer
Shopify → Shopware
Volle Datenhoheit, individuelle Anpassung und Betrieb in deutschen Rechenzentren statt SaaS-Grenzen.
- Datenhoheit im eigenen Hosting
- Keine laufende Systemmiete nötig
- Export über CSV und API
JTL-Shop → Shopware
Modernes Storefront-Erlebnis, weiterhin sauber an Ihre JTL-Wawi angebunden.
- Weiterbetrieb der JTL-Wawi möglich
- Anbindung über Shopware-Connector
- Produkt- und Kundendaten übernommen
Anderes System
OXID, Gambio, xt:Commerce oder Eigenentwicklung? Wir prüfen Ihren Ausgangspunkt und planen den Umzug nach Shopware 6.
- Analyse Ihres bestehenden Systems
- Individuelle Export-Wege abgestimmt
- Datenstruktur sorgfältig geprüft
Warum jetzt zu Shopware 6 wechseln
Shopware hat den Support für Shopware 5 eingestellt. Wer auf der alten Version bleibt, trägt wachsende Risiken – und verschenkt die Möglichkeiten von Shopware 6. Vier Gründe, die Migration nicht aufzuschieben.
Keine Sicherheits-Updates mehr
Ohne offizielle Patches bleiben bekannte Sicherheitslücken offen. Für einen Shop mit Kunden- und Zahlungsdaten ist das ein wachsendes Haftungs- und Ausfallrisiko.
- Regelmäßige Sicherheits-Updates
- Aktuelle PHP-Versionen unterstützt
- Geringeres Risiko für Lücken
Moderne Technik & Performance
Shopware 6 basiert auf Symfony und einer API-first-Architektur – schneller, flexibler und besser für Core Web Vitals und mobile Nutzer gerüstet.
- Auf Symfony-Framework aufgebaut
- API-first-Architektur
- Auf schnelle Ladezeiten ausgelegt
Neue Extensions & ERP-Anbindung
Der Store und aktuelle Erweiterungen erscheinen für Shopware 6. Auch moderne ERP- und Wawi-Schnittstellen setzen zunehmend Shopware 6 voraus.
- Umfangreicher Extension-Store
- Anbindung an gängige ERP-Systeme
- Schnittstellen über offene API
Zukunftssicher planen
Je länger der Umstieg wartet, desto mehr technische Schuld sammelt sich an. Ein geplanter Relaunch jetzt ist ruhiger und günstiger als eine erzwungene Notmigration später.
- Aktive Weiterentwicklung der Plattform
- Große Community und Partnernetz
- Erlebniswelten für flexible Inhalte
Barrierefreiheit leichter umsetzen
Ein barrierefreier, BFSG-konformer Shop lässt sich mit Shopware 6 strukturiert umsetzen. Wir denken Barrierefreiheit beim Relaunch von Anfang an mit – siehe BFSG-Optimierung.
- WCAG-orientierte Templates
- Semantisch saubere Struktur
- Barrierefreiheit von Anfang an
Omnichannel & Headless-Optionen
Die API-first-Architektur öffnet den Weg zu Headless-Frontends, Apps und Omnichannel-Vertrieb – heute oder als Ausbaustufe später.
- Headless-Storefronts möglich
- App- und PWA-Anbindung
- Zentrale Daten für alle Kanäle
Shopware 5 oder Altsystem – warum sich der Umstieg auf Shopware 6 lohnt
Ganz gleich, ob Ihr bestehender Shop noch auf Shopware 5 läuft oder auf einem anderen System aufsetzt: Die Entscheidung für Shopware 6 ist in erster Linie eine technische Weichenstellung. Die Plattform basiert auf dem modernen PHP-Framework Symfony und ist konsequent API-first aufgebaut. Das bedeutet, dass sich Ihr Shop sauber an ERP-, PIM- oder Warenwirtschaftssysteme anbinden lässt und bei Bedarf auch headless betrieben werden kann – also mit einem frei gestaltbaren Frontend.
Der geschäftliche Nutzen ergibt sich aus dieser Basis. Eine moderne Architektur ist in der Regel wartungsärmer, lässt sich schneller weiterentwickeln und reagiert im Alltag spürbar zügiger. Kürzere Ladezeiten und ein aufgeräumter Kaufprozess wirken sich erfahrungsgemäß positiv auf die Conversion aus. Hinzu kommt das aktive Ökosystem rund um Shopware 6: verfügbare Extensions, dokumentierte Schnittstellen und ein breiter Markt an Entwicklerinnen und Entwicklern, die mit der Plattform vertraut sind.
Der eigentliche Preis liegt oft im Nichthandeln. Ein älteres System bindet mit jedem Jahr mehr Pflegeaufwand, während Erweiterungen schwerer verfügbar werden und Sicherheitsrisiken zunehmen – bei Shopware 5 verschärft durch das Ende der offiziellen Updates. Was heute noch läuft, wird schrittweise teurer im Unterhalt und unflexibler bei neuen Anforderungen. Ein geplanter Umstieg verwandelt diese schleichende Belastung in einen kalkulierbaren, klar abgegrenzten Schritt.
Ein Relaunch ist zudem der natürliche Moment, um über Jahre gewachsene Altlasten zu bereinigen. Verwaiste Plugins, uneinheitliche Datenstrukturen und historisch gewachsene Sonderlösungen lassen sich im Zuge der Migration sortieren, statt sie erneut mitzunehmen. Gleichzeitig entsteht Spielraum, die Nutzerführung zu überdenken, den Checkout zu straffen und die inhaltliche Struktur an heutigen Anforderungen auszurichten – ein Gewinn, der weit über den reinen Systemwechsel hinausreicht.
Wir betrachten Ihr aktuelles System deshalb nicht isoliert, sondern als Ausgangspunkt für eine durchdachte Weiterentwicklung. Die redaktionellen Möglichkeiten der Shopware-Erlebniswelten, sauber übernommene SEO-Strukturen und eine klar dokumentierte Datenübernahme sorgen dafür, dass gewachsene Sichtbarkeit erhalten bleibt und zugleich Raum für Neues entsteht. So wird aus einer technischen Notwendigkeit ein Schritt, der Ihren Shop inhaltlich, technisch und wirtschaftlich nach vorne bringt.
Die Shopware-6-Basis – Symfony, API-first und die Community Edition als offener Kern – ist darauf ausgelegt, über Jahre mitzuwachsen. Ein geplanter Umstieg ist damit weniger ein einmaliges Projekt als eine Investition in eine Plattform, die sich an künftige Anforderungen anpassen lässt, statt Sie erneut vor die gleiche Entscheidung zu stellen.
Der strategische Kern
Ein Umstieg auf Shopware 6 ersetzt nicht nur eine alternde Technik, sondern schafft eine wartungsarme, API-first aufgebaute Basis – und der geplante Relaunch ist typischerweise der günstigste Moment, um über Jahre gewachsene Altlasten zu bereinigen und UX wie SEO gezielt zu verbessern.
Ihr Altsystem und Shopware 6 im Vergleich
Die folgende Gegenüberstellung zeigt, wo Shopware 6 gegenüber älteren Shop-Generationen technisch und funktional ansetzt. Sie dient der Orientierung und ersetzt nicht die Bewertung Ihres konkreten Systems.
| Merkmal | Ihr Altsystem | Shopware 6 |
|---|---|---|
| Sicherheits-Updates und Wartung | Wartungsstatus je nach Version und Anbieter | Aktuelle Version mit regelmäßigen Sicherheits-Updates |
| Technologie-Basis | Ältere oder herstellerspezifische Technologie-Stacks | Symfony, PHP 8 und API-first-Architektur |
| Performance und Core Web Vitals | Ladezeiten abhängig von Aufbau und Erweiterungen | Auf schnelle Ladezeiten und Core Web Vitals ausgelegt |
| Admin und Bedienung | Bedienkonzept je nach System unterschiedlich | Aufgeräumte Administration mit modernem Bedienkonzept |
| Content/CMS (Erlebniswelten) | Redaktionelle Inhalte oft über Zusatzmodule | Integrierte Erlebniswelten für Inhalte ohne Code |
| Erweiterungen und Ökosystem | Erweiterungen abhängig von verfügbaren Modulen | Aktiver Store mit Extensions und ERP-Anbindungen |
| API / Headless | API-Umfang je nach System begrenzt | Umfassende APIs, Headless-Betrieb möglich |
| B2B-Funktionen | B2B häufig über Zusatzlösungen abgebildet | Dedizierte B2B-Funktionen, je nach Edition |
| Datenmodell/Skalierung | Datenmodell an ältere Anforderungen angepasst | Flexibles Datenmodell, auf Wachstum ausgelegt |
| Zukunftssicherheit | Weiterentwicklung abhängig vom Lebenszyklus | Aktive Weiterentwicklung und wachsendes Ökosystem |
So läuft Ihre Shopware-Migration ab
Ein strukturierter Migrationsprozess minimiert Risiken. Wir arbeiten mit einer separaten Testumgebung, damit Ihr Live-Shop bis zum Go-Live ungestört weiterläuft.
Analyse & Bestandsaufnahme
Wir sichten Ihren alten Shop: Datenmodell, Plugins, Individualentwicklungen, Schnittstellen und URL-Struktur. Daraus entsteht ein klarer Migrationsplan mit Aufwandsschätzung.
Testumgebung aufsetzen
Wir bauen Shopware 6 in einer separaten Staging-Umgebung auf. So können wir gefahrlos entwickeln und testen, während Ihr bestehender Shop unverändert online bleibt.
Datenübernahme
Produkte, Kategorien, Kunden, Bestellungen und Inhalte werden nach Shopware 6 übertragen und geprüft. Wir gleichen die Daten sorgfältig ab, bevor es weitergeht.
Theme, Plugins & Schnittstellen
Das Design wird für Shopware 6 neu umgesetzt (kein 1:1-Übertrag möglich), Plugins durch aktuelle Äquivalente oder Individualentwicklung ersetzt und Ihre ERP-/Wawi-Anbindungen neu verknüpft.
SEO-Sicherung
Wir mappen die alten URLs auf die neuen und richten 301-Redirects ein, übernehmen Meta-Daten und strukturierte Daten – darauf ausgelegt, Ihre Rankings über den Umstieg zu halten.
Test, Go-Live & Betreuung
Umfassende Tests auf Geräten und Browsern, Ihre Freigabe, dann der kontrollierte Go-Live. Danach begleiten wir Sie mit Wartung und Support weiter.
Was bei der Migration übernommen wird
Ziel ist ein Shopware-6-Shop, der inhaltlich vollständig an Ihren alten anschließt. Diese Bereiche übertragen und prüfen wir strukturiert.
Produkte & Kategorien
Artikel, Varianten, Eigenschaften, Preise und die komplette Kategoriestruktur – inklusive Bilder und Produktbeschreibungen.
- Varianten und Eigenschaften
- Staffel- und Kundengruppenpreise
- Bilder und Downloads
Kunden & Konten
Kundenkonten, Adressen und Kundengruppen – damit Ihre Bestandskunden nach dem Umstieg nahtlos weiterkaufen können.
- Kundenkonten und Adressen
- Kundengruppen und Rabatte
- Passwörter in der Regel erhalten
Bestellungen & Historie
Bestellhistorie und Belege bleiben nachvollziehbar – wichtig für Buchhaltung, Retouren und die DATEV-Anbindung.
- Bestellhistorie und Status
- Rechnungen und Belege
- Zahlungs- und Versandarten
SEO-URLs & Rankings
Bestehende URLs werden gemappt und per 301 weitergeleitet, Meta-Daten und strukturierte Daten übernommen – ausgelegt auf den Ranking-Erhalt.
- Bestehende URL-Struktur erhalten
- 301-Weiterleitungen eingerichtet
- Meta-Titel und Beschreibungen
Inhalte & Medien
CMS-Seiten (Erlebniswelten), Blog-Inhalte und die Mediathek – strukturiert in die neuen Shopware-6-Inhaltsformate überführt.
- Kategorietexte und Seiten
- Medien und Bilddateien
- Blog- und Ratgeberinhalte
Plugins & Funktionen
Für jedes Shopware-5-Plugin finden wir das passende Shopware-6-Äquivalent – oder entwickeln fehlende Funktionen als updatefähiges Individual-Plugin.
- Bestehende Funktionen erfasst
- Passende Erweiterungen ausgewählt
- Individuelle Lösungen bei Bedarf
SEO-Sicherung: Rankings beim Umstieg halten
Der häufigste Fehler bei Shop-Migrationen ist ein SEO-Einbruch durch verlorene URLs. Genau hier setzen wir einen Schwerpunkt – damit organischer Traffic und Rankings den Umzug überstehen.
URL-Mapping & 301-Redirects
Wir erstellen eine vollständige Zuordnung alter zu neuen URLs und richten 301-Weiterleitungen ein, sodass Nutzer und Google auf jeder Seite sauber ankommen.
Meta-Daten & strukturierte Daten
Title, Meta-Descriptions, Canonicals und Schema.org-Markup werden übernommen und für Shopware 6 sauber neu ausgespielt.
Monitoring nach Go-Live
Nach dem Umstieg behalten wir Indexierung, Crawling-Fehler und Rankings im Blick, um bei Bedarf schnell nachzusteuern – auf Wunsch mit laufender SEO-Betreuung.
Typische Migrations-Risiken – und wie wir sie vermeiden
Ein Systemwechsel birgt Fallstricke, die sich mit sorgfältiger Planung in der Regel entschärfen lassen. Wir benennen die häufigsten Risiken offen und zeigen, wie wir ihnen in jedem Projekt vorbeugen.
SEO-Ranking-Einbruch durch verlorene URLs
Ändern sich URLs unkontrolliert, können Rankings und Sichtbarkeit spürbar leiden. Wir erfassen Ihre bestehende URL-Struktur sorgfältig und richten passende 301-Weiterleitungen ein, sodass Suchmaschinen und Bestandslinks zuverlässig auf die neuen Adressen geführt werden.
Datenverlust oder unvollständige Übernahme
Bei der Migration können Datensätze unbemerkt fehlen oder falsch zugeordnet werden. Wir gleichen Produkte, Kunden und Bestellungen aus Ihrem aktuellen System vor und nach der Übernahme sorgfältig ab und prüfen Stichproben, um Lücken frühzeitig zu erkennen.
Unnötige Ausfallzeit beim Go-Live
Ein ungeplanter Wechsel kann längere Shop-Ausfälle verursachen. Wir bereiten den neuen Shopware-6-Shop parallel auf einer Staging-Umgebung vor, testen ihn gründlich und schalten erst nach Freigabe live – der Umstieg ist auf ein kurzes, planbares Zeitfenster ausgelegt.
Fehlende Plugin- oder Feature-Äquivalente
Nicht jede Funktion Ihres aktuellen Systems hat in Shopware 6 eine direkte Entsprechung. Wir erstellen früh eine Funktionsliste, ordnen Extensions aus dem Shopware-Store zu und entwickeln fehlende Bausteine bei Bedarf individuell, damit zentrale Abläufe erhalten bleiben.
Gebrochene Schnittstellen zu ERP, Wawi und Zahlung
Angebundene Systeme wie ERP, Warenwirtschaft oder Zahlungsdienste können nach der Migration ihre Verbindung verlieren. Wir dokumentieren bestehende Schnittstellen, nutzen die API-first-Architektur von Shopware 6 für die Neuanbindung und prüfen jede Integration im Testbetrieb.
Design- und UX-Regression
Ein neues System kann gewohnte Abläufe und das Erscheinungsbild unbeabsichtigt verschlechtern. Wir übertragen Ihre Markenidentität in die Erlebniswelten von Shopware 6, achten auf bewährte Bedienpfade und testen zentrale Nutzerstrecken wie den Checkout vor dem Start.
FAQ zur Shopware-Migration
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Umstieg von Shopware 5 auf Shopware 6.
Das hängt vom Umfang ab: Anzahl der Produkte, individuelle Plugins, Design-Anspruch und Schnittstellen. Ein überschaubarer Shop lässt sich typischerweise in einigen Wochen migrieren, komplexe Projekte mit viel Individualentwicklung entsprechend länger. Nach der Analyse nennen wir Ihnen einen realistischen Zeitplan.
Der Ranking-Erhalt ist ein zentraler Bestandteil unseres Vorgehens: vollständiges URL-Mapping, 301-Redirects, Übernahme von Meta- und strukturierten Daten sowie Monitoring nach dem Go-Live. Ein gewisser kurzfristiger Schwankungsbereich ist bei jedem größeren Relaunch normal; unser Prozess ist darauf ausgelegt, ihn möglichst gering zu halten.
Die Kosten sind individuell und hängen von Datenmenge, Plugins, Design und Schnittstellen ab. Wir arbeiten mit der Shopware 6 Community Edition und erstellen nach der Bestandsaufnahme eine transparente Aufwandsschätzung. Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch (30 Min.).
Wir migrieren sowohl das Versions-Upgrade von Shopware 5 auf 6 als auch das Replatforming von anderen Systemen wie WooCommerce, Magento, Shopify, JTL-Shop, OXID oder einer Eigenentwicklung nach Shopware 6. In der Analyse prüfen wir Ihren Ausgangspunkt und den passenden Migrationsweg.
Produkte, Kategorien, Kunden, Bestellungen, Inhalte und Medien übertragen wir strukturiert und gleichen sie ab. Da sich das Datenmodell zwischen Shopware 5 und 6 unterscheidet, prüfen wir jeden Bereich sorgfältig und stimmen Sonderfälle vorab mit Ihnen ab.
Ja. Wir bauen Shopware 6 in einer separaten Testumgebung auf, während Ihr alter Shop live bleibt. Erst nach abgeschlossenen Tests und Ihrer Freigabe erfolgt der kontrollierte Go-Live – die Ausfallzeit halten wir dabei so kurz wie möglich.
Wir sichten Ihre bestehenden Funktionen und Erweiterungen und ordnen sie den Möglichkeiten von Shopware 6 zu. Viele Anforderungen lassen sich über die Community Edition, geprüfte Erweiterungen oder die API-first-Architektur abbilden. Wo eine direkte Entsprechung fehlt, entwickeln wir in der Regel eine passende individuelle Lösung. Welche Anpassungen sinnvoll übernommen werden, stimmen wir vorab gemeinsam mit Ihnen ab.
Beides ist möglich. Auf Wunsch orientieren wir uns eng an Ihrem bestehenden Erscheinungsbild und setzen es im Shopware-6-Theme technisch neu um. Häufig nutzen unsere Kunden den Relaunch aber auch, um das Design zu modernisieren und die Erlebniswelten (CMS) von Shopware 6 einzusetzen. Wir beraten Sie, welcher Weg zu Ihren Zielen und Ihrem Budget passt.
Ja. Zum Abschluss übergeben wir Ihnen das System strukturiert und führen Ihr Team in die Administration ein, etwa in Produktpflege, Bestellabwicklung und die Erlebniswelten. Auf Wunsch dokumentieren wir zentrale Abläufe für Ihren Alltag. Auch nach dem Go-live stehen wir Ihnen im Rahmen einer Betreuung typischerweise für Fragen, Aktualisierungen und Weiterentwicklungen zur Seite.
Ja. Auf Wunsch starten wir mit einer Teilmigration oder einem Testlauf in der Staging-Umgebung, um Datenqualität und Aufwand realistisch einzuschätzen, bevor die vollständige Migration geplant wird.