Festpreis oder Abrechnung nach Aufwand?Kosten & PreiseEin Festpreis bietet Planungssicherheit, setzt aber einen klar definierten Leistungsumfang voraus. Die Abrechnung nach Aufwand ist flexibler und eignet sich für Projekte, deren Anforderungen sich noch entwickeln. In der Praxis bewährt sich häufig ein hybrides Modell: Festpreis für definierte Pakete, Aufwand mit Budgetrahmen für Unbekanntes.Antwort lesen →
Was kostet ein professioneller Online-Shop?Kosten & PreiseDie Kosten eines professionellen Online-Shops hängen vom Funktionsumfang, dem Design-Aufwand, den benötigten Schnittstellen und der Datenmigration ab. Pauschale Festpreise ohne Anforderungsanalyse sind selten belastbar – seriös beziffern lässt sich der Aufwand in der Regel erst nach einem Erstgespräch.Antwort lesen →
Was kostet eine Unternehmens-Website?Kosten & PreiseDie Kosten einer Unternehmens-Website richten sich nach Umfang und Struktur, Design-Anspruch, dem eingesetzten CMS, den benötigten Funktionen und dem Aufwand für Inhalte. Eine konkrete Zahl lässt sich seriös erst nennen, wenn diese Anforderungen geklärt sind – in der Regel in einem kostenlosen Erstgespräch.Antwort lesen →
Was kostet laufende Wartung und Pflege?Kosten & PreiseDie Kosten für Wartung und Pflege richten sich nach dem eingesetzten System, der Zahl der Erweiterungen und Schnittstellen, den gewünschten Reaktionszeiten und dem Umfang der Inhaltspflege. Üblich sind monatliche Wartungspauschalen oder Stundenkontingente – den konkreten Bedarf klärt in der Regel ein Erstgespräch.Antwort lesen →
Wie setzt sich ein Agentur-Angebot zusammen?Kosten & PreiseEin Agentur-Angebot für ein Webprojekt besteht typischerweise aus den Positionen Konzeption, Design, Entwicklung, Inhalte und Datenübernahme, Qualitätssicherung, Projektmanagement und Launch. Seriöse Angebote beschreiben nachvollziehbar, welche Leistungen enthalten sind, welche Annahmen gelten und wie Änderungswünsche behandelt werden.Antwort lesen →
Was muss ich als Kunde beitragen?Ablauf & ZusammenarbeitAls Kunde tragen Sie vor allem drei Dinge bei: das Wissen über Ihr Unternehmen und Ihre Ziele, zeitnahes Feedback in den Abstimmungsrunden sowie Inhalte und Zugänge – etwa Texte, Bilder, Produktdaten und Domain-Zugangsdaten. Ein fertiges Lastenheft ist nicht nötig, die Anforderungen werden gemeinsam mit der Agentur entwickelt.Antwort lesen →
Was passiert nach dem Launch?Ablauf & ZusammenarbeitMit dem Launch beginnt der laufende Betrieb: In den ersten Tagen wird das Projekt eng überwacht, danach folgen regelmäßige Updates, Wartung, Backups und Sicherheits-Patches. Dazu kommen nach Bedarf Suchmaschinenoptimierung, Performance-Monitoring und die Weiterentwicklung neuer Funktionen – den Umfang der Betreuung bestimmen Sie.Antwort lesen →
Wie lange dauert die Entwicklung eines Online-Shops?Ablauf & ZusammenarbeitDie Entwicklung eines Online-Shops dauert je nach Umfang in der Regel einige Wochen bis mehrere Monate. Den größten Einfluss auf die Dauer haben der Funktionsumfang, die Individualität des Designs, Schnittstellen zu ERP- und Warenwirtschaftssystemen, die Datenmigration sowie die rechtzeitige Bereitstellung von Inhalten und Produktdaten.Antwort lesen →
Wie lange dauert ein Website-Projekt?Ablauf & ZusammenarbeitJe nach Umfang dauert ein Website-Projekt in der Regel einige Wochen bis wenige Monate. Den größten Einfluss auf die Dauer haben der Funktionsumfang, die Zahl der Feedback-Runden und die rechtzeitige Bereitstellung von Inhalten wie Texten und Bildern.Antwort lesen →
Wie läuft ein kostenloses Erstgespräch ab?Ablauf & ZusammenarbeitDas kostenlose Erstgespräch dauert in der Regel rund 30 Minuten und findet telefonisch oder per Video statt. Sie schildern Ihr Vorhaben, wir stellen gezielte Rückfragen und geben eine ehrliche erste Einschätzung – ohne Kosten, ohne Verpflichtung und ausdrücklich ohne Verkaufsgespräch.Antwort lesen →
Wie läuft ein Webprojekt bei einer Agentur ab?Ablauf & ZusammenarbeitEin Webprojekt bei einer Agentur durchläuft in der Regel klar definierte Phasen: vom Erstgespräch über Konzept, Angebot, Design und Entwicklung bis zu Qualitätssicherung, Launch und laufender Betreuung. Jede Phase endet mit einem konkreten Ergebnis, das Sie prüfen und freigeben – so behalten Sie jederzeit den Überblick über Richtung, Kosten und Zeitplan.Antwort lesen →
Shopware oder WooCommerce – was passt zu wem?ShopwareShopware 6 ist ein eigenständiges Shopsystem für Händler mit komplexeren Anforderungen wie ERP-Anbindung, B2B-Funktionen oder großen Sortimenten. WooCommerce ist eine E-Commerce-Erweiterung für WordPress und eignet sich in der Regel für content-getriebene Websites mit überschaubarem Shop-Anteil. Welche Lösung passt, hängt von Sortiment, Prozessen und der vorhandenen Systemlandschaft ab.Antwort lesen →
Warum Shopware 6 für den Mittelstand?ShopwareShopware 6 verbindet eine moderne, API-orientierte Architektur mit Funktionen, die für mittelständische Händler besonders relevant sind: B2B-Features, Mehrsprachigkeit, flexible Vertriebskanäle und ein großes Ökosystem an Erweiterungen. Als System eines deutschen Herstellers ist es zudem auf die Anforderungen des europäischen Marktes ausgerichtet. Für viele Mittelständler bietet es damit einen praxistauglichen Mittelweg zwischen Baukasten-Lösung und teurer Eigenentwicklung.Antwort lesen →
Was kostet ein Shopware-Plugin vom Entwickler?ShopwareDie Kosten eines individuellen Shopware-Plugins hängen vor allem vom Funktionsumfang, der Komplexität der Geschäftslogik und den benötigten Anbindungen an Drittsysteme ab. Pauschalpreise ohne Anforderungsanalyse sind selten belastbar. Eine realistische Aufwandsschätzung erhalten Sie in der Regel nach einem kurzen Erstgespräch mit konkreter Beschreibung der gewünschten Funktion.Antwort lesen →
Wie läuft eine Shop-Migration zu Shopware 6?ShopwareEine Migration zu Shopware 6 läuft typischerweise in fünf Phasen ab: Analyse und Planung, Aufbau des neuen Shops, Datenmigration, Tests samt SEO-Weiterleitungen und schließlich der Go-Live. Der bestehende Shop bleibt währenddessen online, sodass der Verkauf weiterläuft. Die Dauer hängt von Datenmenge, Individualfunktionen und Schnittstellen ab.Antwort lesen →
Wie verbinde ich Shopware mit meinem ERP-System?ShopwareShopware 6 lässt sich über drei Wege mit einem ERP-System verbinden: fertige Konnektoren aus dem Shopware Store, Middleware-Plattformen oder eine individuell entwickelte Schnittstelle über die Shopware-API. Welcher Weg passt, hängt vom ERP-System, den abzugleichenden Daten und Ihren Prozessen ab. Typischerweise werden Artikel, Bestände, Preise, Kunden und Bestellungen synchronisiert.Antwort lesen →
Brauche ich eine Testumgebung (Staging)?Technik & EntwicklungEine Staging-Umgebung ist eine Kopie Ihres Live-Systems, auf der Updates, Plugins und neue Funktionen gefahrlos getestet werden können. Für Online-Shops mit laufendem Umsatz ist sie in der Regel sinnvoll, denn fehlgeschlagene Updates im Live-Betrieb können Bestellprozesse und damit unmittelbar Umsatz beeinträchtigen.Antwort lesen →
Was bedeutet Managed Hosting?Technik & EntwicklungBeim Managed Hosting übernimmt der Anbieter neben der Bereitstellung des Servers auch dessen laufende Verwaltung: Updates, Sicherheits-Patches, Backups und Monitoring. Sie konzentrieren sich auf Ihr Geschäft, der Dienstleister kümmert sich um die Technik. Das unterscheidet Managed Hosting von klassischem Webhosting oder Root-Servern, bei denen Pflege und Konfiguration weitgehend in Ihrer eigenen Verantwortung liegen.Antwort lesen →
Was ist der Unterschied zwischen Wartung und Hosting?Technik & EntwicklungHosting stellt die Infrastruktur bereit, auf der Ihre Website läuft: Server, Speicher, Netzwerk und deren Betrieb. Wartung pflegt dagegen die Anwendung selbst – Updates für Shopsystem oder CMS, Sicherheits-Patches, Plugin-Pflege und Funktionstests. Ein professionell betriebener Online-Auftritt benötigt in der Regel beides, da jede Ebene eigene Risiken absichert.Antwort lesen →
Wie sicher ist mein Shop vor Angriffen?Technik & EntwicklungAbsolute Sicherheit kann seriös niemand zusagen – das Risiko lässt sich jedoch erheblich reduzieren. Entscheidend sind regelmäßige Updates, sichere Konfiguration, verschlüsselte Verbindungen, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Backups und Monitoring. Veraltete Shopsysteme und ungepflegte Plugins zählen erfahrungsgemäß zu den häufigsten Einfallstoren für Angriffe.Antwort lesen →
Wie wichtig ist PageSpeed wirklich?Technik & EntwicklungPageSpeed beeinflusst Nutzererlebnis, Conversion-Rate und Google-Ranking messbar: 53% der mobilen Nutzer verlassen Seiten, die länger als 3 Sekunden laden (Google/SOASTA). Seit 2021 sind die Core Web Vitals zudem ein offizieller Ranking-Faktor. Für Online-Shops ist Performance damit in der Regel keine Kür, sondern wirtschaftliche Grundlage.Antwort lesen →
Lohnt sich ein Unternehmens-Blog noch?SEO & SichtbarkeitJa – allerdings nur mit strategischem Ansatz. Ein Unternehmens-Blog lohnt sich, wenn er gezielt Fragen der Zielgruppe beantwortet, thematische Autorität aufbaut und intern sauber verlinkt ist. Beliebig befüllte Blogs ohne Strategie bringen dagegen in der Regel kaum messbare Ergebnisse.Antwort lesen →
Was bringen strukturierte Daten (Schema.org)?SEO & SichtbarkeitStrukturierte Daten nach Schema.org machen Webinhalte für Suchmaschinen und KI-Systeme maschinenlesbar. Sie ermöglichen Rich Results wie Sternebewertungen, Preise oder FAQ-Einblendungen und erhöhen so die Klickrate: Seiten mit vollständigem Schema-Markup erzielen 58,3 % mehr Klicks (Semrush) und werden 3,1-mal häufiger in AI Overviews zitiert (Google I/O 2026).Antwort lesen →
Was ist GEO (Generative Engine Optimization)?SEO & SichtbarkeitGEO (Generative Engine Optimization) bezeichnet die Optimierung von Inhalten dafür, in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews als Quelle zitiert zu werden. GEO ergänzt klassisches SEO um Faktoren wie zitierfähige Aussagen, Quellenangaben, strukturierte Daten und maschinenlesbare Inhalte.Antwort lesen →
Wie lange dauert SEO bis zu sichtbaren Ergebnissen?SEO & SichtbarkeitErste messbare Verbesserungen zeigen sich erfahrungsgemäß nach 2 bis 3 Monaten, stabile Top-Rankings entwickeln sich in der Regel über 6 bis 12 Monate. Wie schnell es geht, hängt vor allem vom Wettbewerb, dem technischen Zustand der Website und der Qualität der Inhalte ab.Antwort lesen →
Wie wichtig sind lokale Suchergebnisse für B2B?SEO & SichtbarkeitLokale Suchergebnisse sind auch im B2B relevant: Viele Entscheider suchen Dienstleister gezielt mit regionalem Bezug, etwa nach dem Muster „Agentur + Stadt“. Ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, konsistente Firmendaten und lokal optimierte Seiten verbessern die Sichtbarkeit bei solchen Anfragen in der Regel deutlich.Antwort lesen →
Ist Tracking ohne Cookie-Banner möglich?Recht & BarrierefreiheitJa, unter bestimmten Voraussetzungen: Wer ausschließlich technisch notwendige Cookies einsetzt und eine Webanalyse nutzt, die nicht auf das Endgerät der Besucher zugreift, benötigt nach § 25 TDDDG in der Regel keine Einwilligung – und damit keinen Cookie-Banner. Consent-pflichtige Dienste wie Google Analytics oder Werbe-Pixel müssen dafür allerdings ersetzt oder entfernt werden.Antwort lesen →
Was bedeutet die EU-Verpackungsverordnung PPWR für Shops?Recht & BarrierefreiheitDie EU-Verpackungsverordnung PPWR (EU 2025/40) gilt direkt in allen EU-Mitgliedstaaten; ihre Kernpflichten greifen ab dem 12. August 2026. Für Online-Händler bedeutet das: Versandverpackungen müssen recyclingfähig sein, Leerraum wird begrenzt (ab 2030 max. 50%) und Kennzeichnungspflichten kommen hinzu. Nicht-konforme Verpackungen dürfen dann nicht mehr in der EU in Verkehr gebracht werden.Antwort lesen →
Was ist bei Produktfotos rechtlich zu beachten?Recht & BarrierefreiheitBei Produktfotos sind vor allem drei Bereiche relevant: das Urheberrecht (für jedes Bild werden Nutzungsrechte benötigt – auch für Herstellerfotos), das Wettbewerbsrecht (das Bild muss das Produkt zutreffend zeigen, Deko-Artikel sind zu kennzeichnen) und bei KI-generierten Bildern die ab dem 2. August 2026 greifende Kennzeichnungspflicht des EU AI Act. Verstöße führen häufig zu Abmahnungen.Antwort lesen →
Was verlangt das BFSG von meinem Online-Shop?Recht & BarrierefreiheitDas Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verpflichtet B2C-Online-Shops seit dem 28. Juni 2025, ihren gesamten Kaufprozess barrierefrei zu gestalten – von der Produktsuche bis zur Bezahlung. Als technischer Maßstab gelten die WCAG 2.1 auf Stufe AA bzw. die EN 301 549. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 100.000 Euro sowie Abmahnungen durch Wettbewerber und Verbände.Antwort lesen →
Welche Pflichtangaben braucht ein Online-Shop?Recht & BarrierefreiheitEin Online-Shop in Deutschland benötigt in der Regel mindestens: ein vollständiges Impressum, eine Datenschutzerklärung, eine Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular, transparente Preisangaben nach PAngV (inkl. MwSt., Versandkosten und ggf. Grundpreis) sowie einen Bestellbutton mit eindeutiger Beschriftung wie „zahlungspflichtig bestellen". Ab dem 19. Juni 2026 kommt der verpflichtende Widerrufsbutton hinzu.Antwort lesen →