PAPIEREWas Box, Papiere und Servicehistorie ausmachen
Ohne Zubehör verkaufen Sie Ihre Uhr trotzdem. Nur bekommt der nächste Besitzer ein unvollständiges Paket, und das schlägt auf den Betrag durch, den wir ansetzen können.
- Zertifikat oder Kaufkartewirkt stark
- Das wichtigste Papier. Darauf stehen Referenz- und Seriennummer, Händlerstempel und Datum. Es belegt Herkunft und Alter und macht überprüfbar, ob Werk, Zifferblatt und Gehäuse zusammengehören. Fehlt es, bleibt jede Datierung eine Schätzung.
- Originalbox mit Umkartonwirkt spürbar
- Die innere Box allein hilft, das komplette Set aus Umkarton, Kissen und Anhängern hilft mehr. Der äußere Karton landet beim Kauf oft im Altpapier — wer ihn noch im Keller stehen hat, sollte ihn holen, bevor er zu uns kommt.
- Servicehistoriewirkt spürbar
- Rechnungen und Stempel früherer Revisionen zeigen, dass die Uhr gelaufen ist und gepflegt wurde. Eine Revision aus den letzten zwei, drei Jahren nimmt dem nächsten Besitzer eine offene Rechnung ab und ist deshalb bares Geld wert.
- Bandglieder und Ersatzteilewirkt spürbar
- Die beim Anpassen entnommenen Glieder liegen meist im Etui oder in einer Schmuckschale. Ein Stahlband, das nur noch an ein schmales Handgelenk passt, kostet den nächsten Träger Geld. Ersatzband, Schließe und Federstege gehören ebenfalls dazu.
- Kaufbeleg des Erstkaufshilft
- Der Beleg ordnet die Uhr Ihnen oder der Familie zu. Für den Ankauf ist er nicht zwingend, im Nachlassfall macht er die Sache aber für alle Beteiligten einfacher — vor allem, wenn mehrere Erben mitreden.
- Nichts davon vorhandenkein Ausschluss
- Wir kaufen auch die nackte Uhr. Sagen Sie beim Auflegen einfach dazu, dass nichts mehr da ist; dann suchen wir gar nicht erst danach und bewerten die Uhr so, wie sie vor uns liegt.