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Ratgeber · Prüfung und Verwiegung

Wie wir prüfen, was Sie uns auf den Tresen legen

Jeder Ankauf beginnt mit einer Behauptung: Das ist Gold, und zwar so viel davon. Diese Seite zeigt, wie aus der Behauptung ein nachvollziehbares Ergebnis wird — mit welchen Verfahren wir arbeiten, was jedes einzelne davon beantworten kann und wo es aufhört. Denn kein Prüfverfahren sieht alles, und das zu verschweigen wäre der teurere Fehler.

Feinwaage im Glasgehäuse und Schale mit Bruchgold auf der Werkbank, dahinter Zangen und Feilen in der Werkzeugleiste
DER WINDSCHUTZDas Glasgehäuse hält Luftzug und Atem von der Schale ab — ohne ihn wandert die letzte Stelle der Anzeige.
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Warum sich Gold überhaupt messen lässt

Prüfen ist kein Ritual, sondern angewandte Werkstoffkunde. Drei Eigenschaften verraten das Metall: eine hohe Dichte, eine träge Chemie und ein Verhalten, das sich mit jedem Zusatz messbar verschiebt.

Feingold ist weich, dehnbar und schwer. Ein Kubikzentimeter wiegt rund 19,3 Gramm — mehr als das Doppelte desselben Würfels aus Messing. Es rostet nicht, läuft nicht an und wird von den meisten Säuren nicht angegriffen; erst eine Mischung aus Salzsäure und Salpetersäure löst es. Und es ist nicht magnetisch, so wenig wie Silber, Platin, Kupfer oder Zink.

Für Schmuck wäre reines Gold zu weich, deshalb wird legiert: Kupfer macht die Legierung rötlich und härter, Silber heller, Palladium oder Nickel weiß. Mit jedem Zusatz sinkt die Dichte, und das Verhalten gegenüber Prüfsäure ändert sich. Genau daran hängen sämtliche Verfahren. Welche Zahl im Stempel welchen Feingehalt bedeutet, steht ausführlich bei Punzen, Karat und Feingehalt.

Kleine Balkenwaage mit zwei Schalen, in der einen ein Goldring, in der anderen ein gleich großer Messingring, der Balken kippt zur Goldseite
DICHTEZwei Ringe gleicher Größe, zwei Werkstoffe: Messing wiegt kaum halb so viel wie 750er Gold.
Ungefähre Dichte gebräuchlicher Werkstoffe und was daraus für die Prüfung folgt
WerkstoffDichte in g/cm³Was daraus folgt
Feingold 99919,3Der Bezugswert. Alles Leichtere enthält Zusätze — oder ist gar kein Gold.
Gold 750rund 15,5Ein Viertel Fremdmetall macht sich im Gewicht deutlich bemerkbar.
Gold 585rund 13,1Die häufigste Legierung im Ankauf. Die Dichte allein trennt sie nicht sauber von 500er Ware.
Silber 925rund 10,4Deutlich leichter. Wirkt ein Silberteil auffällig schwer, steckt oft ein Kern aus Kitt darin.
Platin 950rund 20,7Schwerer als 750er Gold und viel fester — in der Hand fühlt es sich fast falsch an.
Messingrund 8,5Die häufigste Verwechslung überhaupt, und zwar rein optisch: kaum halb so schwer wie 750er Gold.
Wolfram19,3Fast dieselbe Dichte wie Feingold. Deshalb reicht Wiegen bei Barren allein nicht aus.

Die letzte Zeile ist der Grund, warum wir bei Barren und Anlagemünzen nicht nur wiegen, sondern auch messen: Durchmesser, Dicke und Kante sind bei geprägter Ware festgelegt, und ein aufgefüllter Kern verrät sich eher am Maß als auf der Waage. Was dabei sonst noch zählt, steht bei Münzen, Barren und DM-Münzen.

750

Fünf Verfahren, und was jedes davon beantwortet

Wir arbeiten sie in dieser Reihenfolge ab: erst das Schonendste, dann das Genauere, zuletzt das Gewicht, das die Rechnung trägt. Was ein Verfahren nicht kann, steht gleich daneben — es ist der wichtigere Teil.

Auge und Zehnerlupe

Zuerst wird gelesen, nicht gemessen. Unter zehnfacher Vergrößerung suchen wir die Punze — meist innen an der Ringschiene, an der Öse eines Anhängers, am Steg eines Verschlusses. Daneben stehen oft ein Herstellerzeichen oder eine Meisterpunze. Ebenso wichtig sind die Verschleißkanten: Wo ein Ring am Nachbarfinger reibt oder ein Kettenglied auf dem Schlüsselbund liegt, scheuert eine Auflage zuerst durch, und darunter kommt ein anderer Farbton zum Vorschein. Das dauert Sekunden und kostet nichts.

Was es zeigt
Stempel, Herstellerzeichen, durchgescheuerte Auflagen, alte Lötstellen, frühere Reparaturen.
Wo es aufhört
Beim Stempel selbst. Eine Punze ist ein Hinweis, kein Beweis: Sie kann zu einem umgearbeiteten Teil gehören oder schlicht nicht stimmen.

Magnet

Ein kräftiger Magnet berührt das Stück. Gold, Silber, Platin, Kupfer und Messing bleiben liegen, Eisen, Stahl und Nickel nicht. Hängt etwas an, ist wenigstens ein Teil des Stücks Stahl — häufig bei Uhrengehäusen, Federstegen, Kettenkernen und Verschlussfedern. Ein zweiter Griff hilft bei Silber: Lässt man den Magneten über eine größere Silberfläche gleiten, bremst er sichtbar ab, weil im Metall ein Wirbelstrom entsteht. Auf einer versilberten Attrappe passiert nichts dergleichen.

Was es zeigt
Stahl- und Nickelanteile, versteckte Federn und Kerne, grobe Attrappen aus magnetischem Material.
Wo es aufhört
Beim Feingehalt. Nicht magnetisch heißt nur: kein Eisen. Messing, Bronze und vergoldetes Kupfer bleiben ebenfalls liegen.

Strichprobe auf dem Prüfstein

Das Hauptverfahren am Tresen, und bei Bruchgold noch immer das aufschlussreichste. Das Stück wird über einen dunklen, feinkörnigen Prüfstein gezogen und hinterlässt einen Metallstrich, keine zwei Millimeter breit. Daneben kommt ein Tropfen Prüfsäure, deren Stärke auf einen Feingehalt abgestimmt ist: Die 333er Säure lässt einen 585er Strich stehen, die 750er Säure greift ihn an, und so tastet man sich in Stufen an die Legierung heran. Verglichen wird gegen Prüfnadeln mit bekanntem Gehalt, die direkt daneben aufgestrichen werden.

Das Anschauliche daran: Der Vergleich liegt offen auf dem Stein, zwei Striche nebeneinander, und wo der eine verschwindet und der andere bleibt, sieht man mit bloßem Auge. Sie müssen uns die Zahl nicht glauben — Sie können den Stein selbst ansehen, und wir sagen dazu, welche Säure gerade auf welchem Strich liegt.

Was es zeigt
Die Legierung des Materials, das tatsächlich abgerieben wurde — auch bei Stücken ganz ohne Punze, und für Sie mitzuverfolgen.
Wo es aufhört
An der Oberfläche. Der Strich zeigt nur, was er mitgenommen hat. Bei plattierter Ware ist das die Auflage.

Feilstrich an verdeckter Stelle

Bleibt nach den ersten drei Schritten ein Zweifel, gehen wir tiefer — aber nur mit Ihrem Einverständnis. An einer verdeckten Stelle, innen an der Ringschiene oder an einer Öse, wird eine feine Kerbe gefeilt, und erst der Strich aus dieser Kerbe kommt auf den Prüfstein. Was darunter liegt, lässt sich dann nicht mehr kaschieren: Eine plattierte Ware, die an der Oberfläche noch wie 585er ausgesehen hat, gibt aus der Kerbe einen völlig anderen Strich. Bei Verdacht auf eine Auflage führt in der Regel nur dieser Weg weiter.

Was es zeigt
Das Material unterhalb der Oberfläche — bei plattierter und gefüllter Ware der Befund, auf den es ankommt.
Wo es aufhört
Bei der Spur. Die Kerbe ist winzig und liegt verdeckt, aber sie bleibt — deshalb machen wir sie nicht ohne Ihre Zustimmung.

Maß und Gewicht auf der geeichten Waage

Zum Schluss kommt das, was die Rechnung am Ende trägt: das Gewicht. Jede Gruppe geht einzeln auf die geeichte Waage, Steine und Fremdteile werden abgezogen oder gesondert erfasst. Bei Barren und Anlagemünzen zählt daneben das Maß, denn Durchmesser, Dicke und Kante liegen bei geprägter Ware fest — wir messen nach und halten die Werte gegen die Sollangaben der Prägung. Ein Stück, das im Gewicht stimmt, aber im Maß nicht, ist genau deshalb auffällig.

Was es zeigt
Das Feingewicht als Grundlage der Rechnung, bei Prägeware zusätzlich jede Abweichung im Maß.
Wo es aufhört
Beim Material. Die Waage sagt, wie viel — nicht, was. Wolfram wiegt fast so viel wie Feingold.
Schwarzer Prüfstein mit zwei parallelen Metallstrichen, auf einem steht ein Tropfen klarer Säure, daneben eine kleine Tropfflasche aus Glas
STRICHPROBELinks Ihr Strich, rechts der Vergleich von der Prüfnadel. Wo der eine verschwindet und der andere bleibt, sehen Sie mit.
GRENZEN

Wo die Messung nicht weiterkommt

Der ehrlichste Satz über Materialprüfung lautet: Jedes Verfahren misst genau das, was es misst. Diese fünf Fälle bringen die schnellen Verfahren an ihre Grenze, und keiner davon ist selten.

Galvanische Vergoldung

Eine aufgalvanisierte Goldschicht ist oft nur Bruchteile eines Mikrometers stark. Sie sieht aus wie Gold, gibt auf dem Prüfstein einen Strich wie Gold und wiegt trotzdem so gut wie nichts. Kürzel wie GP oder ein aufgestempeltes „vergoldet" stehen manchmal daneben, sind nach Jahren des Tragens aber häufig nicht mehr lesbar.

Was folgt Wir sehen uns die Verschleißkanten an und schlagen bei Zweifel den Feilstrich vor. Für den Metallwert bleibt bei solchen Stücken in der Regel nichts übrig — das sagen wir vor dem Wiegen, nicht danach.

Dublé und Goldfilled

Hier ist eine echte Goldschicht mechanisch aufgewalzt, um ein Vielfaches dicker als eine Galvanik. Hinweise sind Marken wie GF, Angaben in der Art „1/20 12K" oder das Wort Doublé. Das Material ist tatsächlich Gold, nur eben nicht durchgehend, und der Anteil steckt in der Bruchzahl.

Was folgt Ein solches Stück wird nicht wie Massivgold verwogen. Wir erklären den Unterschied am Stück selbst, bevor die Waage überhaupt anspringt, und behandeln es als eigene Gruppe.

Hohlware und gefüllte Teile

Hohle Ketten, Kugelohrringe und weite Armreifen sind innen leer; Messergriffe, Leuchterfüße und viele Silberteile haben einen Kern aus Kitt, Harz oder Blei. Die Oberfläche stimmt dann, das Gewicht nicht — und zwar in beide Richtungen.

Was folgt Solche Teile wiegen wir getrennt und rechnen den Füllstoff heraus. Wie das bei Besteck, Tabletts und Leuchtern im Einzelnen läuft, steht bei Silber und Silberbesteck.

Fremdes Lot und alte Reparaturen

Ein 750er Ring kann mit weicherem Lot geflickt sein, eine Kette mit Weichlot geschlossen, ein Verschluss mit einem Blechstück unterlegt. Die Punze sagt weiterhin 750, ein Teil des Materials ist es aber nicht. Unter der Lupe zeigt sich meist ein hellerer Streifen quer zur Naht.

Was folgt Bei einer kleinen Lötstelle fällt das kaum ins Gewicht. Bei großflächig geflickten Stücken schon — dann sagen wir dazu, welche Stelle wir wie bewertet haben.

Steine, Perlen und Fremdteile

Brillanten, Farbsteine, Perlen, Stahlfedern, Uhrwerke und Emaille wiegen mit, gehören aber nicht zum Metallwert. Wer sie einfach mitwiegt, kommt auf eine schöne Zahl, die beim Einlösen nicht hält. Umgekehrt kann ein Stein mehr wert sein als die Fassung, in der er sitzt.

Was folgt Wo es geht, wird getrennt gewogen oder abgezogen. Steine mit eigenem Wert sehen wir uns gesondert an, dazu mehr unter Diamanten und Edelsteine.

ABLAUF

Sechs Schritte am Tresen, in Ihrer Sichtweite

Geprüft und gewogen wird vorn im Laden, nicht in einem Hinterzimmer. Sie verfolgen jeden Schritt mit und können jederzeit abbrechen — bis zu Ihrer Zustimmung gehört das Stück Ihnen und niemandem sonst.

  1. Sortieren

    Alles kommt aus der Tüte auf die Schale und wird nach Farbe und Stempel getrennt: 333, 585, 750, Weißgold, Silber, Fremdmetall. Jede Gruppe hat einen eigenen Rechenweg, deshalb wird nicht in einem Haufen gewogen.

    Das sehen Sie Ihr Schmuck liegt offen vor Ihnen, in Gruppen sortiert, nichts wandert unter den Tresen.

  2. Lesen

    Jedes Stück geht unter die Lupe: Punze, Verschleißkanten, Lötstellen, Fremdteile, Fassungen. Was wir sehen, sprechen wir aus, auch wenn es gegen das Stück spricht.

    Das sehen Sie Wir zeigen mit der Pinzette auf die Stelle, über die wir gerade reden. Die Lupe reichen wir Ihnen.

  3. Prüfen

    Magnet, Strichprobe auf dem Prüfstein, Säure in Stufen — je nachdem, was das Stück verlangt. Bei unklarem Befund fragen wir nach dem Feilstrich und erklären vorher, was er hinterlässt.

    Das sehen Sie Den Prüfstein, Ihren Strich und den Vergleichsstrich daneben — den Unterschied lesen Sie mit, bevor eine Zahl notiert wird.

  4. Wiegen

    Jede Gruppe kommt einzeln auf die geeichte Waage. Steine und Fremdteile werden abgezogen oder gesondert erfasst, Hohlware getrennt behandelt.

    Das sehen Sie Das Display zeigt zu Ihnen. Sie lesen dieselbe Zahl wie wir, im selben Moment.

  5. Rechnen

    Aus Feingehalt und Gewicht ergibt sich das Feingewicht, daraus mit dem Tageskurs der Betrag. Die Rechnung legen wir offen; wie sie im Einzelnen aussieht, steht bei So berechnen wir Ihren Preis.

    Das sehen Sie Einen Zettel mit Gruppen, Gewichten und Einzelbeträgen — nicht bloß eine Endsumme.

  6. Entscheiden

    Sie sagen ja oder nein, beides ist in Ordnung: Die Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Beim Verkauf brauchen wir Ihren Ausweis und Sie bekommen einen Beleg. Manche lassen ihr Gold auch gar nicht ziehen, sondern in unserer Werkstatt zu etwas Neuem umarbeiten.

    Das sehen Sie Bis zu Ihrer Entscheidung bleibt alles auf dem Tresen liegen, in Ihrer Reichweite.

Woran Sie eine geeichte Waage erkennen

Waagen, mit denen im geschäftlichen Verkehr gewogen wird, unterliegen in Deutschland der Eichpflicht. Sichtbar wird das am Gerät selbst, gleich neben dem Display. Unsere Waagen sind geeicht — sehen Sie ruhig nach, das Schild sitzt offen am Gehäuse.

CE
Die Konformitätskennzeichnung, wie sie jedes in Verkehr gebrachte Messgerät trägt.
M
Die zusätzliche Metrologie-Kennzeichnung für Geräte, die der Eichpflicht unterliegen.
26
Die beiden letzten Ziffern des Jahres, aus dem die Kennzeichnung stammt.
Vierstellig
Die Kennnummer der benannten Stelle, die das Gerät überwacht. Bei nichtselbsttätigen Waagen läuft die Nacheichfrist in der Regel zwei Jahre.
FRAGEN

Was am Tresen zur Prüfung gefragt wird

Sechs Fragen, die regelmäßig kommen, sobald der Magnet und die Säureflasche auf dem Tresen liegen.

Ja, und der Platz ist danach eingerichtet. Sortiert, geprüft und gewogen wird vorn am Tresen, das Display der Waage zeigt zu Ihnen und der Prüfstein liegt zwischen uns. Wenn Ihnen ein Schritt zu schnell geht, sagen Sie es — dann machen wir ihn noch einmal.

Der Blick durch die Lupe und der Magnet lassen keine Spur zurück. Die Strichprobe reibt eine kaum sichtbare Menge Metall ab, meist an einer Kante, die ohnehin schon getragen ist. Nur der Feilstrich hinterlässt eine kleine Kerbe an verdeckter Stelle — und den machen wir ausschließlich, wenn Sie vorher zustimmen.

An der Kennzeichnung auf dem Gehäuse: neben dem CE-Zeichen ein M mit den letzten beiden Ziffern des Jahres, dazu die Kennnummer der benannten Stelle. Bei nichtselbsttätigen Waagen im geschäftlichen Verkehr läuft die Nacheichfrist in der Regel zwei Jahre. Fragen Sie ruhig danach, wir zeigen Ihnen das Schild am Gerät.

Das kommt häufiger vor, als man denkt: ältere Ware, umgearbeitete Stücke, dünn getragene Ringschienen und viel ausländischer Schmuck haben keinen lesbaren Stempel. Für die Prüfung ist das kein Hindernis, denn die Strichprobe liest das Material und nicht den Stempel. Ohne Punze dauert es nur etwas länger, weil wir uns in Stufen an die Legierung herantasten.

Weil unterschiedliche Verfahren unterschiedliche Dinge zeigen. Eine reine Sichtprüfung liest den Stempel, ein Strich auf dem Prüfstein liest die Oberfläche, ein Feilstrich liest das Material darunter. Dazu kommen Steine, Federn und Lötstellen, die einmal mitgewogen wurden und einmal nicht. Wir sagen Ihnen deshalb dazu, mit welchem Verfahren eine Zahl zustande gekommen ist.

Ja. Die Einschätzung vor Ort ist kostenlos und unverbindlich, und ob Sie danach verkaufen, entscheiden allein Sie. Viele kommen nur, um zu wissen, was im Kasten liegt, bevor sie über eine Umarbeitung nachdenken. Ein schriftliches Wertgutachten ist etwas anderes: Das ist eine eigene Leistung mit eigenem Preis.

Legen Sie es auf den Tresen — wir prüfen, Sie sehen zu

Bringen Sie mit, was Sie beschäftigt: die Schatulle vom Dachboden, den einzelnen Ohrring, die Kette mit der unklaren Zahl. Sortieren, Prüfen und Wiegen dauert bei einem üblichen Posten meist eine Viertelstunde, kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Für größere Nachlässe und für einen Hausbesuch ist ein Termin besser, weil wir dann Zeit dafür einplanen.